• Irgendwie hab ich auch so das Gefühl, dass umso mehr die jungen Macks übernehmen desto schlechter wird für uns Fans das Gesamtprodukt. Evtl merkt man da auch, das Micheal und Thomas in den Park „hineingeboren“ wurden und nicht so wie Roland alles von Grund auf aufgebaut haben. Ich hab das Gefühl dass die Wertschätzung gegenüber dem Stammgast, aber auch vor dem was die älteren Mack-Generationen hier aufgebaut haben immer mehr verschwindet.

    Genau das denke ich auch manchmal. Ein Unternehmer der seine kleinen Anfänge, und das stetige Wachstum beobachten konnte, ist vielleicht dankbarer für das was erreicht wurde, und voll dankbarer Demut gegenüber den Menschen die es haben wachsen lassen. Inzwischen schleicht sich so ein "vergessen wo man herkommt" ein. Manchmal wünschte ich mir ein Franz Mack würde noch mit am Tisch der Familie sitzen und hier und da mal auf den selbigen hauen.

  • Ich finde das ehrlich gesagt so traurig 😢 Die Ankündigung von Voltron und die Baudoku waren für mich der Zenit in der Bindung zum EP. Und ich glaube es geht auch anderen so. Die EP war DER Park für mich (gab auch andere gute, aber der EP hatte eine besondere Stellung), das Angebot wurde immer besser und mit der Bauoku auf Veejoy merkte man eine starke Bindung zwischen Fancommunity und EP. Lukas und Patrick sind mega sympathisch und die Vorfreude riesig. Ich glaube es ging vielen so. Spätestens ab dieser Saison war der Zenit dann überschritten un es wächst die Distanz der Fans zum Park und der Park zeigt gefühlt deutlich die kalte Schulter zu den Fans: kein offizielles Forum mehr (ja ich weiß, dass war unsere Entscheidung, aber der Park hat die Pistole auf die Brust gesetzt), es wird sich keine Kritik angenommen und man feiert sich selbst in exklusiver Umgebung. Die strategische Ausrichtung des EP geht auch neue Wege.

    Sehr schade. Dabei sind weiterhin so viele sympathische Mitarbeiter im EP, die ihn zu dem machen, was er ist und die die Fanbindung weiterleben. Z.B. das Potcastteam, das uns weiterhin einbindet.

  • Puh, die Aussage finde ich schon gewagt. Klar macht jeder aus der Familie Mack seine Handschrift sichtbar – Thomas kulinarisch, Michael filmisch usw. Das kann man mögen oder nicht, aber es zeigt, dass sie etwas bewegen wollen.

    Man darf dabei nicht vergessen: Der Europa-Park ist ein Unternehmen und kein karitatives Projekt. Natürlich geht es ums Geldverdienen – und das ist legitim. Am Ende entscheidet jeder selbst, ob er die Angebote annimmt oder nicht.

    Wenn es nur ums schnelle Geld ginge, gäbe es übrigens längst einen kostenpflichtigen Express-Pass. Den hätte man sicher massenhaft verkauft – stattdessen gibt’s bis heute eine kostenlose Alternative.

    Ich sehe auch einiges kritisch, gerade in den letzten Jahren. Aber bei aller Kritik: Wir reden hier immer noch von einem der besten Parks Europas. Die letzten 50 Jahre waren ein voller Erfolg, und ich bin überzeugt, dass das auch mit der nächsten Generation so bleiben wird – wenn auch vielleicht auf eine andere Art. :blue_heart::orange_heart:

  • Ich denke es sind einfach viele kleine Nadelstiche die zusammen kommen. Die Veränderung der Maskottchen, zunächst optisch und dann auch noch charakterlich. Zum 50. Geburtstag des Parks scheint ein Film wichtiger als der Park selbst. Die Promigala am Vorabend des Geburtstages. Natürlich reden wir immer noch über einen erstklassigen Freizeitpark, das stellt niemand in Abrede. Die Entfremdung findet irgendwie auf der emotionalen, zwischenmenschlichen Schiene statt, und gerade die ist bei den treuen Stammgästen viel ausgeprägter als beim Tages- oder Wochenendgast. Ich glaube das ist auch ganz schwer zu bescheiben, da sich diese Entwicklung nicht anhand von Fakten erklären lässt, sondern einfach eine gefühlte Veränderung ist.

  • Interessanterweise sind das die gleichen Vorwürfe die WDW-Fans in Orlando auf den Tisch bringen. Dort heißt es gern, dass zuviel generierter Umsatz nicht mehr im Park ankommt, sondern in Disney-Plus und Co verbraten wird.

    Vielleicht sollte das Vorbild Disney nicht weiter verfolgt, sondern auf die Eigenen Werte und Wünsche geachtet werden.

    Den ein Franz Mack würde sich aktuell vermutlich im Grabe umdrehen und das hat mit dem Bau der von ihm nie gewollten Holzachterbahn begonnen.

  • Wenn es nur ums schnelle Geld ginge, gäbe es übrigens längst einen kostenpflichtigen Express-Pass. Den hätte man sicher massenhaft verkauft – stattdessen gibt’s bis heute eine kostenlose Alternative.


    An der Stelle bin ich mal gespannt, wie lange das noch so ist, wenn Roland Mack dann wirklich aus dem Unternehmen ausgeschieden ist.

    Es spricht eigentlich Bände, dass man beim Übergang auf die neue Generation sowas wie eine Familiencharta, in der die Grundwerte des Unternehmens festgeschrieben werden, überhaupt braucht - und man dann dem Vernehmen nach sogar externe "Vermittler" gebraucht hat um zu einer Einigung zu kommen.

    Da scheint die neue Generation ja schon ganz grundlegend einige Dinge anders zu sehen. Das muss erstmal nicht schlechter sein, aber viele Entwicklungen empfinde ich persönlich als deutlich negativ, und ich bin wirklich mal gespannt, was passiert, wenn Roland Mack, den ich immer wieder als letztes Korrektiv wahrnehme, dann tatsächlich weg ist.

  • Interessanterweise sind das die gleichen Vorwürfe die WDW-Fans in Orlando auf den Tisch bringen. Dort heißt es gern, dass zuviel generierter Umsatz nicht mehr im Park ankommt, sondern in Disney-Plus und Co verbraten wird.

    Vielleicht sollte das Vorbild Disney nicht weiter verfolgt, sondern auf die Eigenen Werte und Wünsche geachtet werden.

    Den ein Franz Mack würde sich aktuell vermutlich im Grabe umdrehen und das hat mit dem Bau der von ihm nie gewollten Holzachterbahn begonnen.

    Bis auf den Punkt mit der Holzachterbahn bin ich bei dir. Diese war aber aus meiner Sicht sicher kein Fehler und eine der besten Investitionen der Parkgeschichte wie ich finde.

    😍 Wodan 😉

  • Den ein Franz Mack würde sich aktuell vermutlich im Grabe umdrehen und das hat mit dem Bau der von ihm nie gewollten Holzachterbahn begonnen.

    Die Vorbereitungen dazu hat er ja noch mitbekommen. Viel mehr würde ihn wahrscheinlich die Aussage seines Enkels, nur ein Viertel des Geldes in den Park, und 75% in alles andere, inklusive solcher Experimente wie dem Kinofilm, stecken zu wollen, wurmen. "Jede vierte Mark in den Park" hätte er wahrscheinlich nicht zugelassen, wenn man den Erzählungen der Familie glaubt.

  • Die Frage, die ich mir immer mehr stelle bei der Diskussion in- und außerhalb des Forums rund um die Entwicklung von Preisen und Gewinnmargen; geht es dem Park überhaupt finanziell soo gut, wie viele von uns vielleicht annehmen? Also Roland Mack hat ja in einem Interview, das hier im Forum verlinkt wurde, verlauten lassen, dass die Besucherzahlen nicht so wachsen wie erhofft und dies auch finanzielle Folgen für den Park hat.

  • Die Frage, die ich mir immer mehr stelle bei der Diskussion in- und außerhalb des Forums rund um die Entwicklung von Preisen und Gewinnmargen; geht es dem Park überhaupt finanziell soo gut, wie viele von uns vielleicht annehmen? Also Roland Mack hat ja in einem Interview, das hier im Forum verlinkt wurde, verlauten lassen, dass die Besucherzahlen nicht so wachsen wie erhofft und dies auch finanzielle Folgen für den Park hat.

    Das ist ja auch sichtbar anhand der Wartezeiten bspw. Wir haben uns hier schon oft darüber gewundert, dass selbst an vergleichsweise vollen Tagen die Wartezeiten nur relativ selten wirklich "tief in den roten Zahlen", d.h., weit über 60 Minuten sind. Das war in der Vergangenheit oft anders. Ob das an variablen Besucherlimits liegt oder eben daran, dass weniger Gäste komme, weiß ich nicht. Auf der anderen Seite wird ja Jahr für Jahr ein Besucherrekord geknackt.

    Dass die Besucherzahlen dennoch nicht so steigen wie erhofft, wundert mich aber ehrlich gesagt nicht. Denn für viele bleibt der EP inzwischen ein "Ein-Mal"-Erlebnis. Zumindest kommen sie nicht mehr so oft wie früher. Geht auch nicht, wenn es keine Jahreskarten mehr gibt oder diese für einen Teil des ehemaligen Zielpublikums unerschwinglich teuer sind. Genauso, wie sich der Preis einer Tageskarte seit unserem Erstbesuch 2012 mal eben verdoppelt hat.

    Das in Kombination mit immer fragwürdigeren Entscheidungen, Verkürzung oder vollständiger Streichung von Angeboten und immer mehr Angebote für "die oberen Zehntausend" lässt mich angesichts solcher Aussagen von Roland Mack mit einem ratlosen Schulterzucken zurück - und der Befürchtung, irgendwann ebenfalls zu sagen: "Danke, EP, hat mich gefreut".

  • Und betreffen diese negative Sichtweisen (die ja im einzelnen auch berechtigt sein mag) nur Personen die mehrmals im Jahr bzw Monat in den Park gehen, da sie somit auch den zeitlichen Verlauf sehen? Bekommt ein Tagesbesucher der einmal im Jahr im Park ist dies überhaupt mit?

    Und wie viel machen die Tages- oder RP-Pass-Besucher vom Gesamtumsatz aus und spielen die "wenigen" RP-Pass-Besitzer (von denen sicher nicht alle unzufrieden sind) eine Rolle 🤷 ich denke Roland Mack würde evtl das ein oder andere anders entscheiden, jedoch hat er dies eben (leider) nicht mehr alleine zu entscheiden.

  • Die Frage, die ich mir immer mehr stelle bei der Diskussion in- und außerhalb des Forums rund um die Entwicklung von Preisen und Gewinnmargen; geht es dem Park überhaupt finanziell soo gut, wie viele von uns vielleicht annehmen? Also Roland Mack hat ja in einem Interview, das hier im Forum verlinkt wurde, verlauten lassen, dass die Besucherzahlen nicht so wachsen wie erhofft und dies auch finanzielle Folgen für den Park hat.

    Wir kennen die Kennzahlen nicht. Aber sind die Ziele zu hoch angesetzt, ist das Delta zu groß zwischen Planung und Wirklichkeit. Ich kann mir schon vorstellen, dass man sich deutlich mehr Besucher in der Jubiläumssaison insgesamt erhofft hat. Wenn man die Statistiken anschaut, sind es eben nicht mehr Wartezeiten als letztes oder vorletztes Jahr.

    Ich weiß, der Vergleich wird gleich zerrissen, aber an der Marge kann es nicht liegen. Schaut euch das PHL an, da zahlt der Durchschnittsbesucher meiner Einschätzung nach 35 Euro Eintritt. Der Laden wirft sicher auch genug Geld ab. Da macht aber auch keiner Filme oder hat unzählige Familienmitglieder, die alle was vom Kuchen abhaben wollen. Vielleicht ist die geplante Gewinnmarge einfach viel zu hoch angesetzt. Mir kann niemand sagen, dass man zu wenig Geld dort verdient. Kein Bereich wird rote Zahlen schreiben. Vielleicht will man nur zu schnell wachsen, was auch sehr ungesund ist.

  • BellRocker  eplover1311 : Es ist nicht Dramatisches oder Bestimmtes vorgefallen, außer das uns im Don Quichotte für 20€ Enchiladas aus dem Kühlschrank angeboten wurden, die etwa 20 Sekunden in der Mikrowelle waren. Wir waren im Castillo Alcazar, hatten ein schönes Zimmer mit toller Aussicht. Es wurden keine groben Fehler gemacht, die uns verärgert hätten. Wir haben uns nur wirklich nicht mehr so wohl gefühlt um zu zweit ein Wochenende für knapp 1000 € zu rechtfertigen.

    Das mit dem Enchiladas ist ja wirklich schade. Wie hatte dem das Personal auf die Reklamation reagiert?

  • Und betreffen diese negative Sichtweisen (die ja im einzelnen auch berechtigt sein mag) nur Personen die mehrmals im Jahr bzw Monat in den Park gehen, da sie somit auch den zeitlichen Verlauf sehen? Bekommt ein Tagesbesucher der einmal im Jahr im Park ist dies überhaupt mit?

    Ich kann dir sagen das der EP aktuell hier im Betrieb ein riesiges Thema ist und das vor allem Negativ. Viele würden gern, vor allem nach meinen Bildern und Erzählungen in den Park. Aber spätestens nach dem Blick auf die Ticket kosten werde ich meist gefragt ob das deren Ernst ist, und wie ich mir sowas ständig leisten kann. Für alle die weiter schauen kommt dann die Frage nach den Nebenkosten wie Verpflegung und spätestens dann sind 99% raus mit dem Satz ich gebe doch kein Vermögen für so ein bisschen Essen und Trinken aus (die Qualität spielt da halt keine Rolle)

    Oder mein Cousin hat sich einen Aufenthalt im Hotel mit seiner Familie ausgerechnet und dann dankend verworfen. Soviel möchte er für den Park den er vor seiner Familienplanung regelmäßig besuchte niemals aufgeben.

  • Das mit dem Enchiladas ist ja wirklich schade. Wie hatte dem das Personal auf die Reklamation reagiert?

    Ich reklamiere nicht. Das ist mir leider typbedingt nicht möglich. Ich ziehe mich in solchen Situationen zurück und komme nicht wieder. Natürlich können Fehler immer passieren. Aber dass ein Gericht so aus der Küche geht wie es bei mir auf dem Tisch stand, ist eigentlich nicht möglich. Ich kann dem Don Quichotte nicht mehr vertrauen.

  • Natürlich reden wir immer noch über einen erstklassigen Freizeitpark, das stellt niemand in Abrede. Die Entfremdung findet irgendwie auf der emotionalen, zwischenmenschlichen Schiene statt, und gerade die ist bei den treuen Stammgästen viel ausgeprägter als beim Tages- oder Wochenendgast. Ich glaube das ist auch ganz schwer zu bescheiben, da sich diese Entwicklung nicht anhand von Fakten erklären lässt, sondern einfach eine gefühlte Veränderung ist.

    Das ist es. Der Park ist nach wie vor großartig, auch wenn die letzten Jahre Attraktionen und Yomis (schrieb ich Yomis? Ich meine natürlich Erweiterungen im Bereich Parkfiguren :smiling_face_with_halo:) gebracht haben, mit denen viele nicht so glücklich sind. Aber letztlich sind es ganz viele Mosaiksteinchen die dazu führen, das wir nicht mehr mit vollem Herzem EP-Extremis sind, sondern das Ganze etwas sachlicher betrachten. So hatte ich noch vor 10 Jahren bei der Gastro im Park nicht das Gefühl, lieblose Massenware vorgesetzt zu bekommen (natürlich war es trotzdem immer Massenware, machen wir uns nichts vor). Letztes Jahr hatte ich im Chez Marianne ein halbgefrorenes Stück Schwarzwälder Kirschtorte erhalten, die auf dem warmen Teller frisch aus der Spülmaschine vor sich hin schmolz... ich behaupte mal, das hat es früher nicht gegeben. Es sind diese ganzen verdammten Kleinigkeiten die nicht rund laufen und die Haltung der jüngeren Macks trägt das Ihrige dazu bei, das man sich manchmal in einem anderen, kleineren Park wohler fühlt.

  • Es spricht eigentlich Bände, dass man beim Übergang auf die neue Generation sowas wie eine Familiencharta, in der die Grundwerte des Unternehmens festgeschrieben werden, überhaupt braucht - und man dann dem Vernehmen nach sogar externe "Vermittler" gebraucht hat um zu einer Einigung zu kommen.

    Das ist nicht nur ein Mack Spezifisches Problem. Man muss nur mal schauen bei wie vielen Familien es wegen dem Erbe streit gibt, bzw. Wie viele daran sogar zerbrechen! Es ist leider nicht nur ein dummer Spruch, sondern was wahres ist dran: Bei Geld hört die Freundschaft auf… Leider.

  • Ich kann dir sagen das der EP aktuell hier im Betrieb ein riesiges Thema ist und das vor allem Negativ. Viele würden gern, vor allem nach meinen Bildern und Erzählungen in den Park. Aber spätestens nach dem Blick auf die Ticket kosten werde ich meist gefragt ob das deren Ernst ist, und wie ich mir sowas ständig leisten kann. Für alle die weiter schauen kommt dann die Frage nach den Nebenkosten wie Verpflegung und spätestens dann sind 99% raus mit dem Satz ich gebe doch kein Vermögen für so ein bisschen Essen und Trinken aus (die Qualität spielt da halt keine Rolle).

    Über die Hotel und Gastropreise müssen wir sicher nicht reden, die liegen mittlerweile fast ausnahmslos jenseits der Schmerzgrenze.

    Die Ticketpteise dagegen finde ich aber ehrlich gesagt noch im Rahmen. Da kann ich das "meckern" nur bedingt verstehn. Klar sind die Preise gerade für Familien nicht ohne, 60 Euro pro Person und mehr zauberst du nicht ohne weiteres einfach mal so aus dem Ärmel, aber diese Summe bist du z.B. auf ner Kirmes oder bei einmal Essen gehen durchaus in ner Stunde los. Oder wenn ich sehe, was z.T. kleine Rundfahrten oder Tagesausflüge in touristischen Hotspots kosten.

    Auch wenn man mittlerweile kaum mehr alles an einem Tag schafft, was man für sein Geld im EP geboten bekommt ist schon beachtlich, angefangen von ner "Attraktionenflatrate", einem hochkarätigen Showprogramm, bis hin zu einer einmaligen Parkanlage, die so manchen botanischen Gärten Konkurrenz machen könnte.

  • Ich reklamiere nicht. Das ist mir leider typbedingt nicht möglich. Ich ziehe mich in solchen Situationen zurück und komme nicht wieder. Natürlich können Fehler immer passieren. Aber dass ein Gericht so aus der Küche geht wie es bei mir auf dem Tisch stand, ist eigentlich nicht möglich. Ich kann dem Don Quichotte nicht mehr vertrauen.

    Das verstehe ich.... Leider kann sich keiner verbessern wenn kein Feedback kommt! Ich gebe immer direkt vor Ort Bescheid (nicht nur im EP), dann kann mein Gegenüber was draus machen was mir zusagt oder eben auch nicht