Entwicklung der Gastronomie im EP

  • Die Taverna Mykonos ist leider nur noch ein Schatten seiner selbst von dem, was es mal war. Das letzte Mal vor 2 Jahren dort gegessen und mir geschworen, dass ich mir das definitiv nie mehr antun werde.

    Ein Paradebeispiel dafür, wie man die Qualität der Speisen im Park rapide verschlechtert, aber preislich auf die Spitze treibt. Wo andere Parks qualitativ die Speisen ihrer Produkte verbessern, gibt es im Europa Park nur noch den Weg nach unten. Früher waren die Schlangen hier unendlich lange. Inzwischen jedes mal wenn ich daran vorbeigelaufen bin, musste man meist kaum anstehen. Man kann halt nicht die Preise verdoppeln und dann die Qualität so verschlechtern. Klar gibt es genug Menschen die das mitmachen und die Preise und die Qualität akzeptieren. Wir bringen immer öfter unser Essen mit weil was Verhältnis zu Preis/Leistung nicht mehr stimmt. Nicht weil wer es nicht mehr bezahlen können, sondern weil wir diese dreistigkeit nicht mehr unterstützen wollen.

    Der Europa Park könnte Länderbezogen das beste Food in einem Freizeitpark weltweit anbieten, fährt es aber voll gegen die Wand. Vll auch weil die Gier nach maximalem Gewinn inzwischen zu groß ist.

    Ins Phantasialand fährt man einfach gerne auch wegen dem geilen Essen. Dort würde ich im Leben nicht mein Essen selbst mitbringen und bin auch bereit die nicht ganz günstigen Preise zu bezahlen, weil die Qualität meistens einfach passt.

  • In die Taverne gehen wir auch schon lange nicht mehr.

    Früher gab es wenigstens Gyros und auch Lammfleisch (ein Freund von uns kann kein Schweinefleisch essen --> aus gesundheitlichen Gründen), daher waren wir des Öfteren dort. Der Freund ist aber schon länger nicht mehr mit im EP.

    Wenn ich jetzt lese: "Schweinefleischerzeugnis - Gyros Art"; Heißt das dann "die Reste vom Knochen zusammenkleben" und dann nicht am Spieß, sondern in der Pfanne gebraten? Und das dann zu dem Preis?

    Ein Teller hat mich damals schon satt gemacht, aber das schafft der "Shepard's Pie" in Irland auch und der kostet nur 2/3 vom "Gyros"-Teller.

  • Ich find die Taverne nicht so schlecht wie viele immer meinen. Klar keine Qualität wie vom Lieblingsgriechen, aber Preisleistungstechnisch finde ich das schon passabel. Außerdem: Im Sommer hat dieser Gastropunkt so einen gigantischen Ansturm, wie soll man da bitte frisch vom Spieß runterschneiden? Das ist nahezu unmöglich.

  • Also, Gyros zu verkaufen, das den Namen nicht tragen darf, das hätte ich vom EP nicht erwartet. Dass kleine Imbissbuden industrielles „Fleisch vom Drehspieß“ verkaufen und man für echten Döner/Gyros ein bisschen suchen muss, ist man ja gewohnt. Aber wenn so ein Riesenladen wie der EP es bei Freizeitparkpreisen nicht mehr schafft, echtes Schweinefleisch einmal am Tag in selbst angemachte Marinade zu werfen…also da würde ich mich schämen.

  • Das Essen im Park hat generell seit Corona Zeiten immer mehr nachgelassen.

    Dazu ist alles richtig teuer geworden.

    Vom Trinken ganz zu schweigen.

    Es gibt aber auch positives im Park was die Gastronomie angeht.

    Hervorheben muss man einfach das Spices und das Bamboo Baai.

    Vor allem im Spices frisches gutes Essen.

    Das Hähnchen Curry mit Reis für 13,90 ist echt lecker.

    Und für das Geld eine richtig gute Portion.

    Haben früher vor 10 Jahren und mehr auch gerne in Frankreich oder im Seerestaurant gegessen.

    Diese Zeiten sind echt vorbei, nachdem meine Kinder im Seerestaurant schlechte Schnitzel gegessen haben und auch die Pommes nach altem Fett schmeckten.

    Bin normalerweise nicht empfindlich, aber das war schon grenzwertig für das ausgegebene Geld.

    Nur noch Spices oder Bamboo Bai, mit Abstrichen Irland ( Shepards Pie ).

    Alles andere hat wirklich vom Preis Leistungsverhältnis echt abgenommen über die Jahre

  • "Schweinefleischerzeugnis" klingt jetzt tatsächlich nicht so wirklich lecker. Also ich weiß, was damit gemeint ist. Das typische "Pfannen Geschnetzelte Gyros Art", das es auch beim Metzger gibt. Aber Schweinefleischerzeugnis. Wer hat denn entschieden, dass so auf die Karte zu schreiben. :grinning_face_with_sweat: Außerdem der Zeilenumbruch zwischen "flüssig gewürzt".

    Ich habe erst nur die erste Zeile gelesen. "Schweinefleischerzeugnis - Gyros Art - Flüssig". Das könnte ja schon Astronautennahrung im neuen Weltraum Themenbereich sein. :rolling_on_the_floor_laughing:

    "Büro ist wie Achterbahnfahren. Ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das jeden Tag 8 Stunden machen muss, täglich, dann kotzt man irgendwann." (Bernd Stromberg)

  • Schweinefleischerzeugnis flüssig gewürzt bedeutet: das ist nicht einfach Schweinefleisch in Marinade. Die Marinade mit Bindemitteln wird ins Fleisch eingespritzt. Damit handelt es sich rechtlich nicht mehr um Fleisch, sondern um ein Fleischerzeugnis. "Gyros Art" rettet das Ganze auch nicht mehr wie etwa "Wiener Art" beim Schweineschnitzel.

    Die Frage stellt sich hier: wozu? Kauft man so was im Supermarkt, dann ist es klar: es wird mehr Fleisch vorgetäuscht als tatsächlich drin ist. Abtropfgewicht - stört nicht, die eingebrachte Flüssigkeit tropft ja nicht mehr heraus.

    Aber ein Großkunde wie der EP weiß das doch und wird entsprechend dem Wassergehalt weniger bereit sein zu zahlen. Warum kauft man so ein aufgepimptes Erzeugnis und lebt damit, dass man es dann nicht mehr "Gyros" nennen darf?

  • Ich find die Taverne nicht so schlecht wie viele immer meinen. Klar keine Qualität wie vom Lieblingsgriechen, aber Preisleistungstechnisch finde ich das schon passabel. Außerdem: Im Sommer hat dieser Gastropunkt so einen gigantischen Ansturm, wie soll man da bitte frisch vom Spieß runterschneiden? Das ist nahezu unmöglich.

    Früher hat man das auch geschafft. Da war das Essen dort auch noch richtig lecker und sein Geld wert.
    Das was man jetzt bekommt, hat wenig mit griechischem Essen zu tun. Ich wüsste nicht wo ich in den letzten Jahren so ekelhaftes Essen bekommen habe wie in der Taverne.

    Das kann man nicht schönreden…

  • Echt schade, dass man die Gastronomie im Europa-Park so gegen die Wand fährt.

    "Büro ist wie Achterbahnfahren. Ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das jeden Tag 8 Stunden machen muss, täglich, dann kotzt man irgendwann." (Bernd Stromberg)

  • Echt schade, dass man die Gastronomie im Europa-Park so gegen die Wand fährt.

    Dito.

    Vor 10 Jahren bin ich nach der Arbeit abends nur zum Abendessen manchmal in den Park gefahren. Würde mir jetzt im Traum nicht mehr einfallen.

    Menschen glänzen durch ihre Schönheit ... Achterbahnen durch ihren Stahl !

  • Echt schade, dass man die Gastronomie im Europa-Park so gegen die Wand fährt.

    Es gibt leider nicht viel im Park wo man sagen kann das man sich total drauf freut weil es wirklich saulecker ist. Es ist das meiste dann doch eher mit der Note "man ist stets bemüht" versehen. Da könnte man echt dran arbeiten. Loben muß ich aber echt immer die wirklich saftigen Hendln im Seerestaurant! Ich glaub das der Park das selber aber auch gar nicht so sieht, im Gegenteil, man holt dann bei jedem Interview gleich immer das Ammolite mit seinen zwei Michelinsternen aus der Schublade, und das man da ja der einzige Freizeitpark weltweit Ist mit sowas.

  • Also ich finde das Seerestaurant von der Qualität her auch noch mitunter am besten. Im Großen und Ganzen schmeckt mir dort das Essen wie z.B. Schnitzel mit Pommes und auch die meisten anderen Dinge. Das PLV finde ich auch noch recht angemessen. Ebenso bin auch mit dem Bamboe Baai recht zufrieden, mal abgesehen von den manchmal schwankenden Portionsgrößen. Ansonsten tue ich mir eher schwer was zu finden, was mir richtig gut schmeckt, auch wenn ich jetzt ehrlich zugeben muss, dass ich längst nicht alle Restaurants/gastronomischen Einrichtungen besucht habe und somit auch nicht beurteilen kann. Insgesamt sehe ich das Ganze aber eigentlich eher gelassen, da mein Hauptaugenmerk im Park nicht auf der (Top)-Gastronomie liegt. I.d.R. gebe ich mich meist mit ein paar einfachen Pommes oder ner Wurst zufrieden. 😄

    3 Mal editiert, zuletzt von tom1186 (10. April 2026 um 21:33)

  • Echt schade, dass man die Gastronomie im Europa-Park so gegen die Wand fährt.

    Ich kann komplett verstehen, woher diese Sichtweise kommt. Insbesondere weil man ja Gegenbeispiele hat, bei denen es anders und besser funktioniert. Dennoch glaube ich, dass man in manchen Bereichen des Parks schneller wächst, als die Gastronomie hinterherkommen kann.

    Je nach Zählweise und Quelle die man bemüht, hat man zwischen (vor Corona) 2019 und 2025 einen Besucheranstieg von etwa 1,5 Mio Personen, das sind allein in diesem Zeitraum über 25% mehr (ich weiß, Rulantica etc. - ich vernachlässige das mal). Seit 2019 haben wir aber nicht über 25% mehr Gastroangebot im Park. Die Kapazitäten mancher Restaurants sind zu Spitzenzeiten dermaßen am Limit (und genau da denke ich an die Taverna Mykonos, die bei Sonne und um die Mittagszeit absurd voll ist), dass man glaube ich manchmal froh ist, einfach überhaupt genügend Gastro-Angebot bereitstellen zu können und Qualität runter fallen muss. Andererseits kann man jetzt auch nicht einfach 10 neue Restaurants bauen, um zu entzerren, denn man braucht sie bei normaler Auslastung nicht.

    Ich finds auch nicht ideal, dass die Qualität leider an einigen Stellen wirklich extrem leidet und würde mir wünschen, dass da in einigen Restaurants nachgebessert wird, aber ich finds auch nicht fair zu sagen, dass man komplett gegen die Wand fährt.

  • Für mich persönlich wird Essen im Europa-Park mehr und mehr zum notwendigen Übel. Ich esse gerne mittags etwas Warmes, abends reicht mir ein Snack. Deshalb ist die Gastronomie im Ort für mich weniger interessant.

    Es wird jährlich teurer, dafür die Portionen kleiner oder es wird an Qualität gespart. Das sind meine Erfahrungen.

    Es gibt Ausreißer nach oben, aber ich bin der Meinung dass es umgekehrt sein müsste: überall gutes Essen, bis auf wenige Ausnahmen.

    Der Sinn des Lebens ist nicht, die Wohnung aufgeräumt zu hinterlassen.

  • Auch wenn ich es früher besser fand ist die Gastronomie immer noch besser als in anderen Parks (nicht in allen anderen...).

    Wenn man weiss wo und was findet man doch noch recht gutes Essen (für Systemgastronomie).

    Aber halt nicht günstig. Und ja es war schon besser. Und vor allem vielfältiger.

  • Nicht falsch verstehen, im Vergleich zu den meisten anderem Parks, dich ich bisher besucht habe, ist die Europa Park Gastronomie immer noch die beste und vielfältigste. Aber leider weiß man halt auch, wie es im EP vor einigen Jahren noch aussah. Von daher schmerzt es halt ein kleines bisschen. "Gegen die Wand fahren" ist vielleicht etwas hart formuliert. Aber rein im EP fühlt es sich leider ein bisschen so an.

    "Büro ist wie Achterbahnfahren. Ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das jeden Tag 8 Stunden machen muss, täglich, dann kotzt man irgendwann." (Bernd Stromberg)

  • Ich kann komplett verstehen, woher diese Sichtweise kommt. Insbesondere weil man ja Gegenbeispiele hat, bei denen es anders und besser funktioniert. Dennoch glaube ich, dass man in manchen Bereichen des Parks schneller wächst, als die Gastronomie hinterherkommen kann.

    Je nach Zählweise und Quelle die man bemüht, hat man zwischen (vor Corona) 2019 und 2025 einen Besucheranstieg von etwa 1,5 Mio Personen, das sind allein in diesem Zeitraum über 25% mehr (ich weiß, Rulantica etc. - ich vernachlässige das mal). Seit 2019 haben wir aber nicht über 25% mehr Gastroangebot im Park. Die Kapazitäten mancher Restaurants sind zu Spitzenzeiten dermaßen am Limit (und genau da denke ich an die Taverna Mykonos, die bei Sonne und um die Mittagszeit absurd voll ist), dass man glaube ich manchmal froh ist, einfach überhaupt genügend Gastro-Angebot bereitstellen zu können und Qualität runter fallen muss. Andererseits kann man jetzt auch nicht einfach 10 neue Restaurants bauen, um zu entzerren, denn man braucht sie bei normaler Auslastung nicht.

    Ich finds auch nicht ideal, dass die Qualität leider an einigen Stellen wirklich extrem leidet und würde mir wünschen, dass da in einigen Restaurants nachgebessert wird, aber ich finds auch nicht fair zu sagen, dass man komplett gegen die Wand fährt.

    Deinen Beitrag muss ich jetzt mal auseinandernehmen, denn ich besuche den Europa Park seit inzwischen 25 Jahren. Man kann sich alles schönreden und den Park in Schutz nehmen weshalb er inzwischen so schlechtes Essen anbietet. Man sollte aber auch mal ehrlich sein um zu merken, dass es so ist, weil der Park es sich leisten kann.

    Vor 25 Jahren zur Eröffnung von Silver Star waren es 3 Millionen Besucher. Inzwischen sind es über 7 Millionen. Sagen wir 6 Millionen mit Rulantica abgezogen. Der Park ist Gastromäßig aber nicht so stark gewachsen wie die Besucher. Zu dieser Zeit waren die Wochentage außerhalb der Ferien aber auch leer. Ich kann mich an einem Septembertag unter der Woche im Jahr 2012 erinnern, da waren auf dem Parkplatz vll. 10% Autos und es war Walk on an den meisten Attraktionen. Sprich die Gastronomie ist stark genug gewachsen, aber das Besucheraufkommen hat sich auch verändert. Leere Tage gibt es nicht mehr. Richtig volle wenige.
    Die Taverna Mykonos war seit ihrer Eröffnung völlig überlaufen. In den 2000er stand man immer ca. 10-15 min an um überhaupt Essen bestellen zu können. Sitzplätze hat man oft wenn überhaupt nur drinnen gefunden. Jetzt steht man kaum noch an, Sitzplätze sind immer noch schwer zu finden, aber kein Vergleich zu früher.

    Man merkt einfach, dass sich nicht jeder Kunde verarschen lässt und man für 20€ bei nahezu jedem Griechen in Deutschland besseres Essen bekommt als in der Taverne.


    Und ja man kann 10 neue Restaurants bauen wenn man möchte. Anscheinend ist die Not nicht so groß, sonst hätte man in Kroatien ein Restaurant und keine Container aufgestellt.


    Das Phantasialand bekommt die Gastro doch auch super hin. Und das obwohl im Winterzauber Fast jeder Tag wie ein Brückentag in Rust ist. Woanderst kann man wenn man will. In Rust will man aber nicht, da entweder die Gäste bezahlen ob es schmeckt oder nicht, oder so wie wir uns schwer tun noch was leckeres bezahlbares im Park zu finden, und dann Verpflegung selbst mitbringen.

    Es gibt Leute die bevorzugen einen Besuch im Phantasialand oder Efteling weil das Essen in Rust an der Grenze von genießbar ist.


    Franz Mack ist Tod, der steht nicht mehr im Seehaus in der Küche und hilft beim Schnitzel Braten mit. Die Kinder von Roland Mack haben nun das sagen und haben vermutlich als sie selbst noch klein waren das letzte mal im Park was gegessen…

  • Nach dem Mirabilandia ist die Gastro im Europa-Park eine Wohltat. Das Preisniveau ist aber wirklich nicht mehr schön für das gebotene. Wenn wenigstens die Qualität stimmen würde, aber das ist einfach nur noch absolute Masse zu stellenweise wirklich überhöhten Preisen.

    Nach Italien kann ich aber sagen: Deutschland ist verdammt teuer geworden und ich fühle mich hier nach und nach einfach nur noch abgezockt. Nicht nur in Freizeitparks sondern generell im Bereich der Lebensmittel.

    Du bezahlst hier in Italien für einen Liter Wasser mit Gas teils maximal 3-3,50€ in Deutschland braucht es mittlerweile nichtmal mehr ein gutes Restaurant sein, wo man für 0,75 Liter schon an den 7,50€ kratzt.

    Das ist ein generelles Phänomen in Deutschland.

  • Ich habe die Beiträge zur allgemeinen Entwicklung der Gastronomie im EP mal aus dem Speisekarte-Thread hierher ausgelagert.

    Ich für mich muss leider auch feststellen, dass ich immer unzufriedener mit den Gastro-Angeboten im EP bin.

    Nebst der gefühlt leicht gesunkenen Qualität fehlt es mir insbesondere auch an saisonaler Abwechslung: Früher (zumindest in meiner Erinnerung) konnte man zu jedem Saisonwechsel tagelang neue Special-Gerichte entdecken, neben Klassikern hatten die meisten Gastrobetriebe irgendwelche Besonderheiten parat. In den letzten Jahren ist das wohl deutlich zurückgegangen. Teilweise habe ich schon am Saisonstart das Gefühl, bereits alles zu kennen und getestet zu haben:neutral_face:.

    Wir sind vor wenigen Jahren auf dem Heimweg vom Urlaub nur einen Schlenker in den Park gefahren, um etwas gutes zu essen. Das würde mir heute leider nicht mehr passieren:grinning_face_with_sweat:.

    Zur Vollständigkeit möchte ich aber noch anmerken: Trotz allem ist die Gastro im EP immernoch besser als in den meisten anderen Freizeitparks. Die negative Entwicklung (die ich persönlich hier aber wahrnehme) und auf der anderen Seite aber sehe, was man an manchen Stellen in Brühl, Kaatsheuvel oder auch in Sevenum bietet, stimmen mich diesbezüglich etwas nachdenklich.

  • Ich muss mich anschliessen mit der berechtigten Kritik zum Essen.

    Die Burger sind mittlerweile so ein trauriges Häufchen Elend, dass die beiden bekannten Fastfood Grössen im Vergleich schon fast Sterneküche machen, obwohl das auch eher ein "hat hald nix anderes um diese Zeit" ist.

    Gyros trau ich mich schon lang nicht mehr ran, das Schnitzel im Seehaus ist halt ein Convinience Schnitzel aber noch ganz passabel, das im vornherein als Authentisches Essen beworbene "Cevapcici" ist auch ein Witz.

    Aber der absolute Reinfall bleibt für mich dieser Fischburger, wo ich mich bis heute Frage wie man als Koch seinen Namen dafür hingeben kann.

    Bleiben nur noch Spices, Bamboo Bai und das Schloss Baltasar, wo das Essen noch ok bis gut ist.

    Preise find ich sogar als Schweizer, für die Qualität, eine Frechheit. Vorallem wenn man sieht wie es z.B. ein Phantasialand an jeder Ecke gut hinkriegt.

    Rulantica schliesst sich in der Gastronomie ganz dem Park an, mit ein wenig Glück hats da aber wenigstens mal die Poke Bowls die man gottseidank nicht versauen kann.

    Das Essen wiederum am Abend ist in Ordnung, wenn auch Preislich schonwieder grenzwertig.

    Und auch bei der Kitchenparty stimmt Preis/Leistung/Atmosphäre auch leider überhaupt nicht mehr. Wie überall stellt sich mir ein wenig der Eindruck ein: los Quetschen wir aus dem ganzen noch mehr Geld raus. Ganz nach dem grossen Vorbild mit der anderen Maus.