Beiträge von Rolandica

    Hallo Hannes,

    Danke für deine Antwort und Richtigstellung. Ich habe die entsprechende Passage abgeändert nach deinem freundlichen Hinweis.

    Wie ich aber auch geschrieben habe in meinem Beitrag, "kein Vorwurf an den Entwickler", also an Euch.

    Ich bin tatsächlich grundsätzlich davon ausgegangen, dass Ihr nur das gemacht habt, was Euch von eurem Auftraggeber aufgetragen worden ist. Meine grundsätzliche Kritik war es eher gewesen, in einem Spiel, mit den Maskottchen eines Freizeitparks, nicht auch eine Verbindung zu eben jenem Freizeitpark herzustellen. Das dies durchaus möglich ist, habt Ihr jetzt ja eindrucksvoll bewiesen. Wäre einfach schön gewesen, wenn die Auftraggeber das von Anfang an auch so geplant und berücksichtigt hätten, sei es eben nur als Bonusstrecken parallel zum eigenen Spiel zum Film, die man vielleicht auch erst hätte freispielen müssen oder so.

    Auch wenn es bei Euch jetzt nicht der Fall gewesen ist, kann man sicherlich nicht leugnen, dass in den vergangenen Jahren dieser Eindruck bei gewissen Entwicklern und Publishern durchaus entstehen konnte bzw. kann, dass hier ein gewisses System dahintersteckt. Ich war lediglich überrascht darüber, wie schnell dieser DLC nach der eigentlichen Veröffentlichung des Hauptspiels erschienen ist, was nahegelegt hat, dass er womöglich bereits in Vorbereitung gewesen ist, aber auch das wurde nachvollziehbar erklärt und begründet.

    Sorry, wenn ich Euch indirekt auch damit angesprochen und unter Generalverdacht gestellt habe. Die nachvollziehbaren Ausführungen zu den Abläufen und Planungen haben dies jetzt auch für mich zweifelsfrei widerlegt.

    Nichts für ungut und nochmals Danke für die ausführliche Stellungnahme. Weiterhin viel Erfolg, ich denke, dass zumindest unter EPFriends die zusätzliche Erweiterung neue Anreize zum Kauf schaffen wird.


    Viele Grüße in den hohen Norden.

    Wieder ein klassisches Eigentor.

    In einem Videospiel mit Ed und Edda als Hauptprotagonisten hätten diese Strecken eigentlich von Anfang an im eigentlichen Hauptspiel enthalten sein müssen. Schade, dass man sie erst nachträglich hinzugefügt hat. Ja, kein Problem, welches hier jetzt ein Alleinstellungsmerkmal hätte, vielmehr eine Masche seit Jahren in der gesamten Gamingindustrie. Deswegen geht es dort auch abwärts mit zahlreichen Entlassungen, Studioschließungen usw. Immer häufiger werden unfertige Spiele veröffentlicht und eben teilweise auch unvollständig veröffentlicht. Irgendwann ist eben das Maß voll gewesen und viele Gamer machen das nicht mehr mit. Ich übrigens auch nicht mehr.

    Wie hier bereits erwähnt wurde landet man dann jetzt bei 50 Euro für das "komplette" Spiel inklusive den zusätzlichen Strecken im EP, welches aber im Bereich Funracer überhaupt nichts Neues zu bieten hat, im Gegenteil, es gibt zahlreiche Spiele, die deutlich besser sind, sowohl in Sachen Grafik, als auch in Sachen Gameplay. Kein Vorwurf an den Entwickler, aber eben wie beim Kinofilm ein Beleg dafür, dass die Welt darauf jetzt wirklich nicht unbedingt gewartet hätte.

    Ein Spiel wirklich nur für eingefleischte EPFriends, was auch die "Absatzzahlen" ziemlich deutlich belegen. Demnächst dann für zehn Euro in der Grabbelkiste der EP-Shops erhältlich.

    Wenn man ehrlich ist, war der "Erfolg" absehbar gewesen und wurde hier an dieser Stelle auch im Vorhinein so prognostiziert. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Film jetzt noch in den USA durchstarten wird, dürfte gegen Null tendieren. In den USA werden Filme mit dem Thema Europa eher nicht wahrgenommen, zudem gibt es dort bereits eine relativ bekannte Maus.

    Ein Film mit Koalas in den Hauptrollen wäre vielleicht in Australien ein Erfolg geworden. In den USA würde nur Aussicht auf Erfolg bestehen, wenn Ed und Edda in Panzern im Zweiten Weltkrieg unterwegs gewesen wären, wenn überhaupt.

    Für mich ganz eindeutig der verzweifelte Versuch, auch im Bereich Kino und Film mediale Aufmerksamkeit zu erhaschen und auf den Roten Teppichen dieser (Film-) Welt präsent zu sein, also eher was für das mittlerweile sehr große, vielleicht sogar bereits zu große Ego, einzelner Familienmitglieder.

    Dass der Film überhaupt eine gewisse Besucherzahl erreicht hat, dürfte tatsächlich vor allem EPFriends, oder zumindest regelmäßigen EP-Besuchern, zu verdanken gewesen sein, die mit ihren Familien im Kino gewesen sind, teilweise sogar mehrfach und eben auch den Vorstellungen im EP eigenen Kino selbst. Mich würde mal interessieren, wie viele Menschen den Film gesehen haben, die vom EP selbst noch nie etwas zuvor gehört haben bislang?!

    Mit dem Geld, das man hier in den Sand gesetzt hat, hätte man sicherlich etwas Sinnvolleres anstellen können, wie zum Beispiel "jede Mark in den Park".

    Bin mir allerdings ziemlich sicher, dass man das in Rust anders sehen wird und vermutlich sogar schon die Planungen für einen weiteren Kinofilm am Laufen sind.

    Ob man dafür wirklich die Optik und den Charakter der bisherigen Maskottchen "opfern" musste gewissermaßen, sei einmal dahingestellt. Tatsächlich haben mich sogar die Kurzfilme aus dem Magic Cinema optisch mehr angesprochen, als diese Kinoproduktion, aber das ist natürlich Ansichts- und Geschmackssache.

    Und das ist für mich eins der größten Probleme innerhalb des EP, dieser unsägliche Stilbruch. Den EP hat in der Vergangenheit immer ausgezeichnet, dass zu sein, was im Namen eigentlich mit drin steckt. Ein Ausflug nach Europa, in die Kultur anderer europäischer Länder, in die Architektur, dass man stellenweise das Gefühl hatte, sich in diesem Moment wirklich in einem anderen europäischen Land zu befinden.


    Dieses Gefühl ist zumindest mir in den letzten Jahren immer mehr abhanden gekommen. Natürlich war vorher auch nicht alles perfekt, aber inzwischen ist es eher ein Graus geworden in manchen Bereichen. Zu bunt, zu schrill, zu billig, zu viel Plastik. Es harmoniert an vielen Stellen einfach nicht mehr miteinander. Und ja, die vielen Screens, Virtual Reality usw. verstärken diesen Eindruck zusätzlich noch, vor allem, wenn teilweise auch hier die Qualität nicht auf dem allerhöchsten Niveau ist.

    Persönlich empfinde ich keine Umgestaltung einer ehemaligen Attraktion wirklich gelungen. Vielmehr hätte man meiner Ansicht nach, vorhandene Attraktionen zeitgemäß umgestalten und modernisieren können, man hat sich aber für eine radikale thematische Umgestaltung entschieden, die teilweise überhaupt nichts mehr mit dem Original zu tun hat. Sei es die Dschungelfloßfahrt, die Eurosat, das Universum der Energie, leider auch die Piraten in Batavia, Geisterschloss, Alpenexpress usw.

    Man hätte das Thema Urzeit und Dinosaurier mit modernen Animatronics aufwerten können, stattdessen wurde es, zumindest aus meiner Sicht, in eine quietschbunte Plastikhölle umgewandelt. Auch das Thema Weltraum hätte man in der Eurosat noch besser umsetzen und neugestalten können, stattdessen hat es jetzt überhaupt nichts mehr damit zu tun. Man hätte eine tolle, zeitgemäße Abenteuerlandschaft aus der Dschungelfloßfahrt gestalten können, jetzt hat man dieses extrem billig wirkende Baumarktflair erschaffen usw.

    Natürlich kann man nichts dafür, wenn eine Attraktion wie die Piraten niederbrennt, aber leider hat man auch hier nicht das Flair der alten Attraktion beibehalten können. Mit der Arena in Spanien hat man ein zentrales Element im spanischen Themenbereich und sogar eins der Aushängeschilder des ganzen Parks durch die billig wirkende Überdachung verschandelt.

    Manchmal frage ich mich schon, ob das alles den Machern wirklich selbst gefällt, was man hier in den letzten zehn Jahren neu erschaffen hat?


    Da sind wir wieder beim anderen Thema, ob man an der ein oder anderen Stelle nicht den Fokus aus das Wesentliche, den Freizeitpark verloren hat, weil man parallel dazu sich in meiner Meinung nach zu vielen neuen Geschäftsfeldern austoben will.

    Was den eher mäßigen Erfolg des Kinofilms und des Videospiels angeht, habe ich eher das Gefühl, dass man das eher für das eigene Ego erschaffen hat, um auf roten Teppichen präsent zu sein, neben den ganzen Auftritten von B- bis Z-Promis im Park. Thema Selbstinszenierung.

    Und da reden wir immer noch nicht über die schwankende und nachlassende Qualität in anderen Bereichen, wie der Gastronomie, bei Events, oder der Feier zu 50 Jahre EP usw.

    Auch die Einführung der Resort-Pässe unterstreicht das in gewisser Weise. Erst Jahreskarte, dann Clubkarte und jetzt diese Pässe, einhergehend mit steigenden Preisen und weniger fürs Geld, zumindest wenn man die silberne Variante wählt. Auch im Bereich Halloween ist eine deutliche Verschlechterung erkennbar.


    Ich habe tatsächlich Angst davor, dass sich das in Zukunft immer weiter in diese Richtung entwickeln wird und das ist eben keine Entwicklung, die mir persönlich gefällt. Früher war der EP für mich Urlaub, ein Rückzugsort und eine Art Wohlfühloase, leider ist dieses Gefühl binnen weniger Jahre immer mehr abhanden gekommen, zumindest bei mir. Das muss man erst einmal schaffen in wenigen Jahren.

    Leider gefällt mir persönlich der in den letzten Jahren eingeschlagene Weg nicht mehr so wirklich. Natürlich gibt es noch Highlights, aber es wurde auch viel verschlimmbessert, wie die Arena zuletzt, die Dschungelfloßfahrt, oder auch die Eurosat oder das Universum der Energie. Zumindest für meinen persönlichen Geschmack.

    Ansonsten habe ich inzwischen leider immer häufiger das Gefühl, dass das bodenständige Familienunternehmen immer häufiger die Bodenhaftung verliert. Man tanzt auf sehr vielen Hochzeiten, ohne das ein oder andere wirklich richtig zu machen. Immer weiter steigende Preise bei abnehmender Qualität in vielen Bereichen, nicht nur in der Gastronomie.

    Ich mag es eher, wenn erfolgreiche Menschen eher bescheiden auftreten, auch das ist in den letzten Jahren vermehrt abhanden gekommen. Mit wirklich jedem Z-Promi lässt man sich ablichten, teilweise bekommen solche Herrschaften auch entsprechende Extrawürste gebraten. Generell ist mir das Auftreten der handelnden Personen inzwischen doch ein wenig too much.


    So ist daraus leider insgesamt eine Entwicklung entstanden, die mir sehr missfällt und bei der ich leider davon ausgehe, dass das Ende der Fahnenstange längst noch nicht erreicht wurde. Ob es alleine mit dem Generationswechsel zu tun hat in den leitenden Positionen, weiß ich nicht, Trinkbecher mit dem Konterfei der Inhaber gab es vor vielen Jahren auch schon, aber aus meiner Sicht ist diese Entwicklung insgesamt durchaus ein wenig besorgniserregend, aber vielleicht bin ich inzwischen auch zu alt und gehöre möglicherweise nicht mehr zur eigentlichen Zielgruppe des EP. Schade eigentlich...

    Kann mich nur anschließen, unfassbar, hoffentlich findet man den Täter schnellstmöglich und bestraft ihn nicht so lasch, wie das durchaus üblich ist in Deutschland in vergleichbaren Fällen. Dem Mädchen und seinen Eltern alles Gute und viel Kraft, um das Erlebte verarbeiten zu können, sofern das überhaupt möglich ist.

    Ob man hier niemandem einen Vorwurf machen kann, sei aber einmal dahingestellt. Wenn ein sechsjähriges Mädchen in einem Freizeitpark oder in einem Schwimmbad unbemerkt allein verschwindet, das Gelände nur in Badekleidung mit einer fremden Person unbemerkt verlassen kann, dann haben hier sicherlich nicht alle alles richtig gemacht, weder die Eltern, noch das Aufsichtspersonal.

    Leider aber auch nicht ungewöhnlich, viele Menschen schauen lieber weg, als einmal zu viel genauer hin. Verabschiedet Euch auch lieber von dem Gedanken, dass der Park ein "Safe Place" ist. Überall dort, wo viele Kinder sind, lauern auch Gefahren, ob im Freizeitpark, im Sportverein, in Kinder- und Jugendfreizeiten, im Schwimmbad usw. Wie oft habe ich in den letzten Wochen gelesen, auch vor allem in Baden-Württemberg, dass Kinder in Schwimmbädern belästigt worden sind. Das sind leider keine Einzelfälle mehr.

    Ich kann nur den Rat geben, dass man frühzeitig mit seinen Kindern reden sollte, das klassische "Steig nicht in ein fremdes Auto ein", "Rede nicht mit Fremden", "Vertraue niemandem, den Du nicht kennst!". Und selbst das ist keine Garantie, da die meisten Missbrauchsfälle in der eigenen Familie oder im direkten Umfeld passieren.

    Solche Kurse sind hilfreich, Kinder müssen lernen "Nein" und "STOP" zu sagen. Über die Gefahren, die euren Kindern beispielsweise im Internet lauern, rede ich dabei noch nicht einmal.


    Ich habe beruflich indirekt damit zu tun und habe etwas ähnliches selbst einmal als kleiner Junge erlebt. Ich habe Gott sei Dank instinktiv richtig gehandelt und mich auf nichts eingelassen, hatte aber auch Glück, keine Frage. Das Ganze passierte am helllichten Tag, an einer vielbefahrenen Straße, direkt neben einem Park. Vergessen habe ich es auch nach knapp 40 Jahren noch nicht.

    Redet mit euren Kindern, passt auf sie auf, seid vorsichtig, aber das bedeutet trotzdem nicht, dass Ihr sie rund um die Uhr überwachen und kontrollieren sollt. Das könnt Ihr ohnehin nicht, ob im echten Leben und erst recht nicht in der virtuellen Welt.

    Wenn sich mehrere Parteien die Einnahmen teilen, gehe ich aber doch mal davon aus, dass diese sich auch das Risiko teilen, oder ?

    Naja, rund 50 Prozent der Ticketeinnahmen verbleiben beim Kinoverleih, im deutschsprachigen Raum ist das Warner Bros. Pictures Germany, in Europa und Südamerika (Argentinien ) Timeless Films und in Nordamerika Viva Pictures (Filmmiete), den Rest teilen sich Kinobetreiber und Produktionsfirma, ein kleiner Teil der Einnahmen geht zudem noch an den Deutschen Filmförderfonds (DFFF), der auch den Film selbst wohl gefördert hatte. Das Hauptrisiko liegt natürlich bei der Produktionsfirma, sollte ein Film ein finanzieller Flop sein an den Kinokassen.

    Das Risiko teilen sich hier also vermutlich vor allem Warner und Mack Media selbst, aber wie genau das aufgeschlüsselt ist, weiß man vermutlich nur in Rust. Damit der Film selbst ein finanzieller Erfolg wäre, müsste er etwa mindestens 40 bis 50 Millionen Euro an den Kinokassen weltweit insgesamt einspielen, was wohl eher nicht zu erwarten ist.

    Bei Elio wurde jedoch im nachhinein kritisiert, dass das Marketing nicht gut gewesen ist. Da hat der Europapark, mit seinem FIlm, sicherlich deutlich bessere Arbeit geleistet.

    Habe den neuen Pixar-Film ebenfalls im Kino gesehen und denke im direkten Vergleich ist, schon alleine wegen der gelungenen Story, Elio der bessere Film.

    Man darf auch nicht vergessen, dass der Sommer 2025 in Deutschland in diesem Jahr bisher vor allem im Juni stattgefunden hat. Die Hitzewelle Mitte Juni hat dem Kino in diesem Zeitraum insgesamt schwer zu schaffen gemacht. Die Besucherzahlen sind um knapp 50 Prozent aufgrund der Hitze eingebrochen im Vergleich zur Vorwoche damals.

    Aktuell herrscht in Deutschland deutlich eher Kinowetter als im letzten Monat. Bei einer ähnlichen Hitzewelle wären auch die aktuellen Besucherzahlen sicherlich deutlich niedriger ausgefallen, als sie es ohnehin schon gewesen sind.

    Geht man einmal davon aus, dass zum Start vor allem EP Friends und sonstige EP-Fans mit ihren Familien im Kino gewesen sein dürften, bleibt natürlich abzuwarten, wie sich die Besucherzahlen im weiteren Verlauf entwickeln werden. Tendenziell dürften Nicht-EP-affine-Menschen vermutlich eher weniger den Weg in die Kinosäle der Republik zu Ed und Edda gefunden haben. Ob man sich mit dem unterschiedlichen Release europa - und weltweit zudem einen Gefallen getan hat, bleibt abzuwarten.

    Bei angeblichen Produktionskosten von 20 Millionen Euro plus einem Marketingbudget, das sich bei Kinofilmen in der Regel nochmal in etwa auf ca. 50 -100 % der eigentlichen Produktionskosten beläuft, auch wenn es natürlich in diesem Fall deutlich weniger Länder sind, in denen der Film letztlich veröffentlicht wird, fällt es jedenfalls schwer daran zu Glauben, dass man hier wenigstens eine schwarze Null am Ende erreichen wird. Möglicherweise erreicht man nicht einmal die Zahlen von Happy Family und Co., vor allem weil natürlich bei den Ticketeinnahmen auch mehrere Parteien mit im Boot sind und sich die Einnahmen untereinander aufteilen.

    Im Gegensatz zu Happy Family wurde allerdings in diesem Fall die Werbetrommel ordentlich gerührt und man hatte sogar die Bild-Zeitung auf seine Seite gezogen, die das "deutsche Disney" überschwänglich abgefeiert hatte in den letzten Tagen und Wochen. Persönlich bin ich mir nach wie vor nicht sicher, ob die Ausflüge ins Film- und Gaming-Geschäft wirklich im Sinne des Erfinders gewesen sind.

    Werde nie verstehen, wie es zu diesem "Unfall" kommen konnte?! Schon das digitale Redesign war ein echter Rückschritt gewesen, aber jetzt sehen auch die "echten" Maskottchen extrem billig und zum Fürchten aus.

    Hat etwas von Ed Euromaus bei "Wish" bestellt.

    Die Mundpartie wirkt irgendwie so, als wären beide beim Zahnarzt gewesen und sie hätten noch die Wattepellets drin. Irgendwie wirkt das ganze Gesicht auch leicht aufgedunsen, die viel zu großen Augen verstärken den Eindruck zudem.

    Ich bleibe dabei, das beste und schönste Redesign von Ed und Edda war dieses hier (wie auch in meinem Profilbild).

    (Quelle: amazon.com)

    Das hatte qualitativ fast Disney-Niveau und es waren zudem klar erkennbar auch noch Mäuse gewesen, aber leider entwickelt sich der EP seit einigen Jahren, zumindest aus meiner Sicht, in eine völlig falsche Richtung. Schade.

    Ich habe das hier bereits direkt nach der Ankündigung erwähnt und wurde daraufhin von Offiziellen des Parks ausgelacht.

    Es gibt in dem Sektor bereits deutlich bessere Alternativen, seit Jahrzehnten bekannte Marken Mario Kart , Sonic Racing usw.), warum sollte dann jemand abseits der Fanbase des EP ein Spiel kaufen, das nichts, aber auch wirklich überhaupt nichts anders oder besser macht?

    Erschrocken bin ich tatsächlich über die im Trailer gezeigte "Qualität" dieses Spiels, vor allem da das auch auf der PlayStation 5 veröffentlicht werden soll. Wie hier bereits jemand erwähnt hat, sieht das bestenfalls nach PlayStation 3- Grafik aus, wobei ich auf der Konsole Sonic Racing hatte, das viel besser aussieht als das hier Gezeigte. Beim Hersteller des Spiels überrascht es mich aber auch nicht wirklich unbedingt.

    Ansonsten gibt es beispielsweise mit Disney's Speedstorm bereits eine kostenlose Alternative für alle relevanten Konsolen, die nicht nur besser aussieht, sondern eben die weltbekannten Figuren verwendet mit zusätzlich regelmäßigen Updates. Man kann das sogar gut zocken, ohne Ingame -Käufe zu tätigen.

    Ähnlich wie beim Film auch, hat man sich hier womöglich deutlich überschätzt in Sachen Erfolgsaussichten. Zumindest die Qualität müsste dafür nämlich zuerst einmal stimmen und die stimmt hier ganz offensichtlich nicht, um im Konzert der Großen mitmischen zu können, im Gegenteil. Ein Spiel für die Grabbelkiste in den EP-Shops.

    Erinnert mich stark an dieses sehr "günstige" Angebot vor einem Jahr.


    11,20 EUR

    heftig

    Immerhin ist man in diesem Fall unter der magischen Grenze von 10,00 Euro geblieben... :smiling_face_with_halo:

    Einige hier haben schon eine sehr romantische Vorstellung von einem Kinofilm, den man weltweit veröffentlicht.

    Wie Rick1989 richtig schreibt, verfolgt Warner Bros. sicherlich nicht das Ziel, dass der EP in Zukunft mehr Eintrittskarten für seinen Freizeitpark in Deutschland, Frankreich und der Schweiz verkauft. Die wollen mit dem Film vor allem Geld an der Kinokasse verdienen und anschließend auch in Streaming-Diensten und mit dem Verkauf physischer Medien wie Blu-rays und DVD's.

    Und ja, auch der Europa-Park will mit dem Film Geld verdienen. Ich kenne natürlich nicht die Produktionskosten des Films, aber etwas höher werden die schon sein, zumal für eine weltweite Veröffentlichung auch entsprechende Synchronisationen nötig sein werden in Englisch, Französisch, Spanisch usw.

    Was gerne vergessen wird, sind die hohen Marketingkosten, die sich in der Regel auf Minimum 50 Prozent der Produktionskosten belaufen, manchmal auch fast das Niveau der Produktionskosten selbst erreichen. Kinowerbung, TV-Werbung, Werbung in Magazinen usw. ist nicht umsonst, zudem muss man vor allem in Ländern, die nicht im Einzugsgebiet des EP liegen, die Figuren überhaupt erst einmal bekannt machen und bewerben. Ich glaube nicht, dass in der Türkei oder in Argentinien Ed und Edda bislang sehr bekannt sind.

    Außerdem wollen von jeder verkauften Kinokarte auch mehrere Parteien ein Stück vom Kuchen abhaben, die Produktionsfirma, die Verleiher und natürlich die Kinobetreiber selbst.

    Ich bin nach wie vor sehr skeptisch, was den Erfolg des Films angeht, vor allem auch im Hinblick auf einen weltweiten Release.

    Auch der Zeitpunkt des Kinostarts ist etwas unglücklich gewählt. Eine Woche vor Kinostart läuft in Deutschland der neue Animationsfilm der Schlümpfe an ("Die Schlümpfe - Der große Kinofilm"), eine Woche danach der zweite Teil des Animations-Überraschungshits "Die Gangster Gang". Zudem läuft im Sommer noch die Live-Action Version der beliebten Animationsreihe "Drachenzähmen leicht gemacht" und ein neuer Jurassic-Film kommt im Sommer ebenfalls in die Kinos. Also viele bekannte und erfolgreiche Franchises, gegen die man hier in den Ring steigt, die größtenteils die selbe Zielgruppe Kinder und Familien haben.

    International gesehen muss man sich natürlich die Frage stellen, bei der ebenfalls großen Konkurrenz auf der Kinoleinwand, warum man sich in den USA, Südamerika, Asien oder Australien deutsche Freizeitpark-Maskottchen ansehen sollte, die mit Autos durch Europa rasen?! :thinking_face:

    Aber man wird sich in Rust sicherlich irgendwas dabei gedacht haben... :smiling_face_with_halo:

    Puuuh, jetzt will man nach der Filmwelt also auch noch die Gamingwelt erobern. (schock)

    Ist der Markt im Kino- und Animationsfilmbereich schon ziemlich schwierig und hart umkämpft geworden in den letzten Jahren, so sieht es in der Gamingbranche aktuell nicht viel besser aus. Massenentlassungen, Studioschließungen und sinkende Umsätze. Zudem werden Videospiele heutzutage überwiegend digital von den potentiellen Kunden gekauft. Selbst ein ehemaliger Gaming-Riese wie GameStop musste dieser Entwicklung letztlich Tribut zollen und ist finanziell arg ins Schlingern geraten zuletzt. Die "Goldenen Zeiten" während Corona sind für die Gamingbranche längst wieder vorbei.

    An Mario Kart sind bereits andere, bekanntere Konkurrenten als der EP gescheitert, welches seit Generationen nach wie vor den Markt der FunRacer im Bereich Videospiele dominiert. Das an sich sehr gute Sonic & Sega All-Stars Racing ging im direkten Vergleich zu Mario Kart ziemlich baden, auch Disney setzte mit seinen bekannten und beliebten Figuren auf das hier bereits genannte Disney Speedstorm in diesem Bereich, aber wie erwähnt als Free-to-Play Game, also zumindest vom Grundspiel her kostenlos.

    Aktuell fehlt mir, genauso wie beim Film auch, die Phantasie, welche Zielgruppen außerhalb von EP Friends, -Fans und -Sympathisanten man hier direkt ansprechen könnte, damit das Game auch letztlich ein (finanzieller) Erfolg werden könnte, zumindest auf den großen Konsolen, da auch hierbei vermutlich von einem weltweiten Release auszugehen ist? (think)

    Die Wahrheit ist, dass sich, ähnlich wie beim Film, im Bereich der Videospiele vieles auf alteingesessene Marken konzentriert, die in Form von Remaster-Versionen oder Remakes oder Fortsetzungen auf den Plattformen wieder neu erscheinen. Nintendo beispielsweise lebt seit Jahrzehnten von Super Mario, eben genanntem Mario Kart, Donkey Kong oder Zelda auf all ihren veröffentlichten Plattformen seit den 80ern. Neuentwicklungen haben es dagegen ziemlich schwer im Markt.

    Ich halte es zudem für einen Fehler, das Spiel nicht zumindest auch noch für die PlayStation 4 zu veröffentlichen, die nach wie vor sehr weit verbreitet ist in Familien und in den entsprechenden Kinderzimmern, also der mutmaßlichen Hauptzielgruppe dieses Spiels. Technisch gesehen dürfte sie den Anforderungen dafür sicherlich noch mehr als genügen, da ich vom EP und dem eher unbekannten Entwickler jetzt keine Triple A-Produktion auf höchstem technischen Niveau erwarte, was auch immense Produktionskosten voraussetzen würde. Moderne und erfolgreiche Videospiele sind diesbezüglich heutzutage auf dem Niveau von großen Kinoproduktionen.

    Ähnlich wie beim Film auch, bin ich wirklich sehr gespannt auf den Erfolg dieses Spiels und dennoch glaube ich leise aus dem Schloss Balthasar die Stimme von Franz Mack zu vernehmen, der seinen Nachfolgern zuzurufen scheint, "Schuster, bleib' bei deinem Leisten..."... :popcorn:

    Die "Goldene Regel" in der Gastronomie in Sachen Preiskalkulation lautet üblicherweise Materialeinsatz x 4.

    Ich gehe nicht davon aus, dass der Materialeinsatz bei diesem Burger im Captain's Finest höher ist als in anderen Gastronomiebetrieben innerhalb des Resorts. Höhere Preise in gehobener Gastronomie resultieren in der Regel eher aus größerem Materialeinsatz durch die Verwendung höherwertiger Produkte im Vergleich zu normaler, bodenständiger Gastronomie. Dadurch schrauben sich dann zwangsläufig (Materialeinsatz mal vier) auch die anderen Kostenfaktoren nach oben, wie die Personalkosten beispielsweise. Man zahlt dadurch also auch für das Gesamterlebnis insgesamt deutlich mehr.

    Ich denke auch, dass inzwischen seit einigen Jahren die Zumutbarkeitsgrenze in Sachen Preisgestaltung immer weiter auf die Spitze getrieben wird von den Parkbetreibern. Am Ende sind offenbar nach wie vor genügend Besucher bereit, diese Preise zu zahlen, warum also nicht weiter an der Preisschraube drehen, zumindest aus Sicht des Parks?

    Ändern wird sich diesbezüglich erst dann etwas, wenn die Umsatzzahlen sinken, Hotelbetten leer bleiben, Veranstaltungen nicht mehr gut besucht werden bzw. nicht mehr ausverkauft sind usw. Aber bis dahin ist offenbar noch ein ziemlich weiter Weg zu gehen und auf "Einzelschicksale" wird man diesbezüglich keine Rücksicht nehmen. Getreu dem Motto, wenn Du nicht buchst oder kaufst, dann tut es eben ein anderer.

    Hier gehen weltweit unbekannte Figuren in einem Animationsfilm ins Rennen gegen die Global Player im Animationsbereich (Disney, Pixar, DreamWorks) mit teilweise weltbekannten Figuren und Franchises, die fast jedes Kind kennt. Ich frage mich außerdem, ob es in den USA, Südamerika, Asien oder Australien so gut ankommt, wenn weitgehend unbekannte Mäuse im Rennauto durch Europa rasen (Grand Prix of Europe). Im Rest der Welt spielt Europa doch eine eher untergeordnete Rolle inzwischen.

    Wie hier bereits richtig erwähnt worden ist, kommen neben den eigentlichen Produktionskosten auch noch aufwendige Synchronisationen und ein riesiges Werbebudget hinzu, um überhaupt auf einen solchen Film in anderen Regionen der Welt aufmerksam machen zu können. Große Animationsfilme haben häufig auch international bekannte Schauspieler als Synchronstimmen und damit meine ich nicht Pastewka, Knossi, Tschirner und Co. im deutschsprachigen Raum, sondern teilweise sind das dort echte Hollywoodgrößen oder auch internationale Popstars.

    Ich finde das Projekt daher wirklich sehr ambitioniert und bin gespannt auf den Erfolg an den Kinokassen in Amerika, Asien oder Australien, tendiere allerdings generell eher zum Motto "Schuster, bleib bei deinem Leisten", so wie es vermutlich Franz Mack heute auch ausdrücken würde.

    Der Grund ist zu hundert Prozent der Film.

    Der Grund soll vorallem daran liegen, dass die alten Figuren einfach keine Mimik, Emotionen … rüberbringen konnten.

    Ich habe die alten Filme häufig gesehen und für eine Cartoon-Maus kamen meiner Meinung nach ausreichend Emotionen, Gestik und Mimik rüber. Eine Maus ist eben kein Mensch und sie soll auch keinen darstellen. Das Argument greift in meinen Augen also nur bedingt.

    Gegenbeispiel ist "Der König der Löwen". Als Zeichentrick mein absoluter Lieblingsfilm von Disney, die Realverfilmung, die ich seinerzeit im Magic Cinema angesehen habe kurz nach der Premiere, hat mich hier überhaupt nicht abgeholt, obwohl es technisch durchaus beeindruckend gewesen ist, aber den Tieren eben genau das gefehlt hatte, was das Original ausgemacht hat. Mimik, Gestik, Herz.

    Als alter Comic- und Zeichentrickfilm-Fan kann ich schon ganz gut einordnen, ob es sich um eine menschliche Figur oder eben um ein Tier/Phantasiewesen handeln soll. Ich verstehe daher nicht, warum man heutzutage menschliche Züge auf Tiere zwingend projizieren muss? Aber das ist natürlich nur mein persönlicher Geschmack und mir gefällt dieser Look und dieser Einheitsbrei in aktuellen Animationsfilmen einfach nicht. Ganz schlimm finde ich beispielsweise die Neuauflagen von Kinderserien wie DuckTales, der Biene Maja oder auch Heidi.

    Ich glaube auch einfach nicht, dass der alte Comic- und Zeichentrick-Look Kindern heutzutage nicht mehr gefallen soll, sie kennen es teilweise eben auch einfach nicht mehr anders.

    Mit dem Ed des letzten Jahrzehnts (aus meinem Profilbild) hat man damals eine zeitgemäße Cartoon-Version der Euromaus erschaffen, die sich vor anderen bekannten Figuren meiner Ansicht nach nicht verstecken musste und das hat eben auch in den 4D-Filmen funktioniert. Jetzt hat man den Charme, die diese Figur ausgestrahlt hat, dem Mainstream zum Opfer geworfen und hat jetzt Maskottchen erschaffen, die mehr oder wenig beliebig und austauschbar geworden sind.

    Ich kann diese Veränderung nicht wirklich nachvollziehen und finde es einfach schade, aber gut, mit gewissen Änderungen muss man leider leben. Man merkt vor allem daran, dass man langsam alt wird und vielleicht doch selbst dieses "Früher war alles besser" Gefühl für sich entwickelt. Nein, war es nicht, es war aber auch nicht alles schlechter und das Rad muss nicht immer wieder neu erfunden werden. Vor allem nicht in dieser Geschwindig- und Häufigkeit.

    Ich bin nicht wirklich überrascht gewesen, dass sich hinter der erneuten Umgestaltung der Euromaus ein Animationsfilm verbergen würde, mit einem weltweiten Release hätte ich allerdings dann doch nicht gerechnet ehrlich gesagt. Generell ist der Markt in diesem Bereich hart umkämpft und wie bereits erwähnt wurde, ist das klassische Kino leider seit Jahren eher auf dem absteigenden Ast aufgrund der zahlreichen Streamingangebote unter anderem.

    Ich habe auch schon mal in der Rubrik "Was ich am EP vermisse" erwähnt, dass mir persönlich die Entwicklung der letzten Jahre im und um den EP herum nicht mehr so sehr zusagt und ich offenbar auch nicht mehr zur Hauptzielgruppe gehöre. Auch mit dieser Art von Animationsfilmen kann ich nichts mehr anfangen, sondern ich bin einfach ein Kind der 80er und damit auch Fan von klassischen Zeichentrickfilmen und -serien, also damals vor allem Disney, aber auch frühere Serienklassiker wie Biene Maja, Heidi, Captain Future oder Sindbad habe ich als Kind gerne geschaut.

    Trotzdem muss ich sagen, dass mir die 4D-Filme wie "Das Geheimnis von Schloss Balthasar" oder "Das Zeitkarussell" gut gefallen haben und mir der damalige Look von Ed, Edda und Co. absolut zugesagt hatte. Wenn ich bedenke, dass diese Filme schon rund zehn Jahre alt sind, verstehe ich als Laie nicht, warum man auf dieser Basis, also auch mit diesem Design, jetzt keinen solchen Film produzieren konnte?!

    Ich verstehe, dass es einen gewissen Look in diesen modernen Animationsfilmen gibt, der bei der Zielgruppe heutzutage gut anzukommen scheint, aber mit dem "alten" Design hatte man noch ein gewisses Alleinstellungsmerkmal und auch einen Niedlichkeitsfaktor seiner Parkmaskottchen erreicht. Für mich ist der durch die Vermenschlichung der Figuren jetzt abhanden gekommen und man passt sich nun eher dem allgemeinen Zeitgeist und Mainstream an, was ich sehr schade finde.

    Aber ich bin kein Experte auf diesem Gebiet und vermutlich gibt es kluge Köpfe, die der Meinung gewesen sind, dass dieses Redesign absolut notwendig gewesen ist. Trotzdem stelle ich mir schon die Frage, wer, außer eingefleischten EP-Fans selbstverständlich, sich weltweit diesen Film ansehen wird? Mit Disney, Pixar, DreamWorks und Co. hat man Global Player als direkte Konkurrenz und ich behaupte einfach mal, dass der EP, Ed, Edda und Freunde außerhalb der DACH-Region und dem grenznahen Frankreich doch eher noch relativ unbekannt sind.

    Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg, teile aber auch die Sorge einiger hier, dass man inzwischen (und auch perspektivisch) auf zu vielen Geschäftsfeldern tätig ist und früher oder später sein eigentliches Kerngeschäft dadurch vernachlässigen könnte.

    Ich vermisse...

    - die Eurosat (das Original)

    - das Universum der Energie

    - die Piraten von Batavia (das Original)

    - die Zauberwelt der Diamanten

    - den Alpenexpress "Enzian"

    - die Tiroler Wildwasserbahn

    - die Kürbis-Plane an Halloween

    - die Dschungelfloßfahrt

    - den Elefantenfelsen

    - das Drehtheater mit Lasershow

    - die alte Jahreskarte/Clubkarte

    - die landestypische Gastronomie in den Themenbereichen zu bezahlbaren Preisen

    - den "alten" Ed (und andere Ländermaskottchen)

    - usw.

    Ich vermisse auch, wie Melih bereits geschrieben hat, das Gefühl, noch Gast im EP zu sein und nicht nur zahlender Kunde und ebenfalls die ruhigere Atmosphäre von früher.

    Ich vermisse auch, nicht das Gefühl haben zu müssen, in einem riesigen Einkaufszentrum unterwegs zu sein mit zahlreichen Shops bekannter Unternehmen, Marken und Sponsoren, extrem viel Werbung an jeder Ecke und vielen Verkaufs- und Spielbuden.

    Ich vermisse zudem die Bodenständigkeit und Bescheidenheit eines Familienunternehmens.

    Ich vermisse auch, nicht an jeder Ecke in irgendeiner Art und Weise mit dem Namen Mack konfrontiert zu werden, in welcher Form auch immer.


    *iron*

    Ich vermisse ganz besonders die Trinkbecher mit dem Konterfei von Mitgliedern der Familie Mack darauf.

    Damit wurde glaube ich damals auch die Zeitenwende im Europa*Park für jeden offensichtlich eingeleitet.