Beiträge von LucasWa

    Ich denke die Unterbringung wird Teil des Deals mit dem Park sein.

    Wie unrühmlich wäre es wenn welcher Star auch immer in einer örtlichen Pension nächtigte. Oder auch im Standard Zimmer. Ich denk man weiß um den werblichen Wert der Stars und ist da nicht geizig.

    Was aber vermutlich dagegen spricht ist die Nutzung, solcher Fahrgeschäfte mit Badekleidung – wobei ich hier aus eigener Erfahrung im Mirabilandia sagen kann, geht sogar sehr gut. Zum Beispiel in "Divertical" haben wir es erlebt, dass die Italiener um uns rum nur in Bikini, Badeanzug oder -hose gesessen sind.

    In Deutschland sprechen da aber wahrscheinlich TÜV-Vorgaben dagegen. Wie gesagt Thema Badebekleidung oder festes Schuhwerk.

    ich denke bei entsprechender Ausgestaltung der Oberflächen von Böden und Fluchtwegen sollte das ohne Schuhe durchaus möglich sein.

    Im typischen Freizeitpark sind diese Komponenten eben nicht auf eine Benutzung ohne Schuhwerk ausgelegt, daher wird dort eine Fußbekleidung nötig sein.

    Natürlich lohnt es sich für den Park, Gäste mit einer Jahreskarte zu regelmäßigen Besuchen zu animieren.

    Wie andere User schon oft geschrieben haben, kosten zusätzliche CK-Besucher den Park kaum Geld, wenn diese den Park besuchen. Oder anders ausgedrückt: zu den 25.000 Gästen an einem normalen Tag gesellen sich noch 1000 CK-Besitzer. Diese versuchen keine zusätzlichen Kosten für den Park. Dieser braucht keine zusätzlichen Mitarbeiter, nimmt keine zusätzlichen Attraktionen in Betrieb, da ja sowieso alles für die 25.000 Tagesgäste laufen muss. Stattdessen sind plötzlich 1000 Gäste mehr im Park, die zusätzlich Geld in Gastronomie und Shopping ausgeben. Zusätzliche Einnahmen für den Park, die er ohne die 1000 CK-Besucher nicht hätte, und das ohne zusätzliche Ressourcen für diese 1000 CK-Besucher aufwenden zu müssen.

    Jeder geht gerne Sonntag Nachmittag Kaffee trinken und Kuchen essen. Und mit einer Clubkarte sorgt der Park dafür, dass man Kaffee und Kuchen bei ihm kauft, und nicht im städtischen Café um die Ecke.

    Natürlich sind die Zahlen rein fiktiv; selbstverständlich gibt es Tage an denen das Verhältnis anders ist. Dennoch würde ich unterm Strich schon sagen, dass sich sowas wie "Dauerkarten" durchaus lohnen. Das macht ja so ziemlich jede Branche, seien es Kinos, Schwimmbäder, Fußballvereine, ja sogar Verkehrsunternehmen. Es wird sich also schon irgendwie lohnen, und genau darum denke ich auch, dass irgendeine Art von Dauerkarte wieder Einzug in den EP halten wird.

    Entschuldige bitte, ich möchte bewusst keine Meinungen angreifen, aber da muss ich als Betriebswirtschaftler etwas zu sagen:

    So läuft das nicht, diese Rechnung oben im ersten Absatz ist gefährlich falsch, und das leider ohne Spielraum für Diskussion.

    Das entspricht vielleicht einer netten Idee, aber nicht der Realität.


    Der Park hat natürlich Fixkosten wie z.b. Beleuchtung und wetterbedingte Renovierung der Fassaden, aber der Großteil der Kosten sind variable Kosten.

    Jede einzelne Fahrt verursacht mehr Betriebskosten, jeder Besucher mehr verursacht mehr Personalkosten. Bei 10.000 statt 5.000 Besuchern braucht man grob gesagt doppelt so viel Reinigung der Toiletten, doppelt so viel Security, doppelt so viel Personal beim Einlass, doppelt so viel Verschleiß, doppelt so viel Versicherung, mehr Personal an den Attraktionen usw.

    Angenommen es kommen 18.000 Tagesgäste und 2.000 Jahreskartengäste. Dann entfallen rechnerisch auf jeden einzelnen Besucher die exakt gleichen anfallenden Kosten, die er verursacht. Exakt gleich.

    Die Idee „die paar mehr machen keine zusätzlichen Kosten“ ist eine ideelle Vorstellung, aber keine Wirtschaftliche.


    Wo du Recht hast: ja es muss sich lohnen, da man es sonst keine Clubkarte verkaufen würde.

    Mögliche Gründe dafür sind jedoch:

    - ein Clubkarteninhaber kommt im Schnitt X Tage und deckt daher alle auf ihn anfallenden Kosten (Begriff Deckungsbeitrag)

    - ein Clubkarteninhaber zahlt (meist) zum Saisonbeginn den Preis für das ganze Jahr (Liquidität für den Park, Zinsloser Kredit für den Park)

    - Economies of Scale (durch mehr Besucher können z.b. Waren in größeren Mengen mit größeren Rabatten eingekauft werden)

    - Clubkarten verkaufen sich ohne Ausgaben für Marketing, für Tagesbesucher ist der Aufwand für Marketing groß (tv Spots, Plakate, …)

    - uvm.


    Nur die Begründung dass es auf der Kosten-Seite egal für den Park ist, ob am Tag x-tausend Clubkartenbesitzer kommen, da ja eh alle Attraktionen laufen und Mitarbeiter da sind muss ich nachdrücklich(!) als Irrtum bezeichnen.

    Rasenflächen und Beete findet man fast überall, ich glaube der mythos der betonwüste sehr subjektiv. Amerikanische Parks unterschieden sich optisch von europäischen - ich finde das macht es umso interessanter.

    Wie die Gestaltung der Ketten Parks ist?

    Das kommt immer auf den Park an, beide Ketten haben ja viel (fast alles) dazugekauft. Aber ich persönlich kann ebenfalls auch Parks mit wenig Thematisierung, die aber durchaus nett angelegt sind und tolle Bahnen haben viel abverlangen.


    Und das trifft tatsächlich auf die meisten Parks zu. Vorausgesetzt man lässt sich darauf ein, dass es einfach eine andere Art von Park ist als Disney und Universal. Abgesehen von wenigen Ausnahmen (LaRonde z.b.) fand ich keinen Kettenpark „hässlich“. Hat alles seinen Charme und ist in Amerika Kulturgut. Schau dir mal Indiana Beach an - objektiv keine Schönheit, aber ein tolles feeling und originelle Athmosphäre.

    Oder Kennywood mit Stahlindustrieanlagen im Hintergrund - auch das hat seine Form der Ästhetik!

    Es gibt einfach das Lager Disney und Universal, wo manche (teils auch einfach um den eigenen Favoriten hochzuloben) kein gutes Wort über Parks ohne heftiges Theming verieren können. Geschmäcker sind eben verschieden. Ich persönlich kann beides sehr interessant und schön finden.


    Neben Universal und Disney sehen die Parks von Sea World und Busch gardens (insbesondere Orlando/Tampa und williamsburgh) toll aus.

    Silver Dollar City und Dollywood sind wohl auch Vorreiter. Optisch individuell und super gepflegt. Und Knotts Berry Farm fand ich auch wirklich Sehr schön, optisch der schönste Cedar fair Park. Hershey war Markellos gepflegt mit tollem Street Entertainment.

    SixFlags Magic Mountain ist im Berg auch nett angelegt, dort hatte ich schon tolle Tage. Great Adventure ist gestalterisch nicht ganz so toll, gibt einige Sackgassen, aber in meinen Augen alles andere als Hässlich. Bei meinen Besuchen war alles gut gepflegt und sauber, die beete bepflanzt. Cedar Point am lake erie finden viele wunderschön. Tolle Aussicht von den Bahnen. Man bekommt was man erwartet.

    Schau dir doch bei YouTube mal einige „walkthorugh“ Videos an, da kann man immer einen guten Eindruck erlangen.


    „Den“ Park in den USA zu nennen den man sehen MUSS ist schwer. Einfacher ist es zu sagen: es gibt soooooo viele sehenswerte Parks, viel falsch machen kann man da nicht. Ich würde primär danach gehen, welche Region des Landes man generell bereisen mag - es sei denn es wird ein reiner coaster Trip.

    Das Ganze ist einfach sehr individuell. Weiter oben sagt jemand KingdaKa lohnt sich nur so Mittelmäßig, ich persönlich muss jedes Mal wenn ich in New York bin einen Tag hin und KindDa Ka ist für mich ein Riesen Highlight (neben El Toro). Die Geschmäcker sind verschieden.

    So wie es klingt, bist du aber auch jemand, der nicht zb. Auf Disney fixiert ist, sondern an vielem unterschiedlichen gefallen finden kannst. Daher einfach drauf los!

    Hast du denn einen Ahnung in welche Region du willst?

    Das hätte ich dem Movie Park gar nicht zugetraut. Geht es dabei um die Pizza am Western Stand oder im Pizza& Pasta oder beides? Dann probier ich da demnächst doch mal eine.

    Die Pizza am Western Stand ist auf jeden Fall wieder hausgemacht seit 2020 - ich vermute die im Restaurant dann auch.

    So nach einigem Stöbern endlich gefunden LucasWa .... :)

    In der Europaparkreportage "Schuften für den großen Spaß" sieht man bei Minute 7.40 wie die Pizzen ? hergestellt werden im italienischen Restaurant Venezia.

    Weiß irgendjemand, ob das nun nicht mehr so ist? :thinking_face:

    Ja! Leider ist das nicht mehr der Fall!!

    Die Böden sind Fertigkost und werden lediglich vor Ort mit dem Belag versehen.


    1. Die Rohen Pizzen wurden früher - wie auch im Video zu sehen - auf den Runden Lochblechen gebacken. Nun kommt die Pizza einfach so ohne Bleche von dem Fließband-Ofen. Das geht nur mit vorgebackenem Teig!

    Eigentlich reicht das schon als Beweis, aber:

    2. Die Pizzen sind - im Gegensatz zu früher - nahezu perfekt rund

    3. Käse und Belag sind deutlich weniger „gebräunt“ als früher, da der vorgebackene Teigfladen nur kurze Backzeit verträgt

    4. als Pizza-Liebhaber sieht man von unten und auch am Rand, dass der Teig der letze Müll ist. Gleicht eher einem harten, viel zu trockenem Keks


    Insgesamt eindeutig Industrieware und somit eine unverschämte Qualität.


    Tun Fact: Der - gastronomisch oft verrufene - Movie Park hat eine Saison diese fertig Böden verwendet (habe persönlich die Kartons gesehen) und im Jahr darauf wieder auf frischen, hausgemachten Teig umgestellt, da die Qualität nicht passte.

    Eine (wieder) vernünftige pizza im italienischen Restaurant.

    Alle Parks holen in Sachen Gastro auf und setzen auf hausgemacht & Qualität … und der EP stellt auf Tiefkühlpizza um…

    Auch die Gemüse-Lasagne ist von den Zutaten minderwertiger geworden. Also offenbar ein Trend!

    Höher werdende Preise bei sinkender Qualität - das ist eine eindeutige Sprache wie gern man den kunden wertschätzt.

    Quelle: Screenshot von Google Maps

    Man sieht hier (unten links) ja gut, wo die neue Halle (mittlerweile fertig, dunkelgrau, kann man vom Tower aus gut sehen) neben der Halle für die Parade gebaut wurde.

    Ich gehe davon aus, dass viele der Lager-Zelte nicht mehr benötigt werden, nachdem man die Sachen (zb. Nach Halloween/Winter) in eben diese neue Lagerfläche einlagert.

    Dass man die Sachen (größtenteils Deko für Halloween/Winter) nicht aufwändig umlagert, sondern einfach erst nach der Nutzung in die neue Halle räumt macht ja Sinn.

    Generell finde ich jedoch die Sprachverständlichkeit während der Fahrt immer noch nicht sonderlich gut.

    Insbesondere wenn ich mit Leuten da bin, die zum ersten Mal fahren, sagen alle sie hätten die Hälfte akustisch nicht verstanden.

    Vielleicht kann man da noch nachbessern - die Texte sind einfach viel zu leise im vergleich zum Grundgeräuschpegel.

    Fakt ist: ein eingehauster Freefall a‘la ToweOfTerror läge sicherlich im Budget vom EP, die reinen Kosten dafür schätze ich auf ein ähnliches Niveau wie Kärnan. Und Kärnan steht in einem deutlich kleineren Park

    Bei Rookburgh bin ich mir ziemlich sicher, das das Land kein Schnäppchen war..Gesamt wird es schon an die 100 Millionen ran kommen..mit dem Hotel.

    Diese Diskussion ist einfach nur mühselig und unnötig, weil es kaum Fakten gibt - dafür umso mehr absurde Schätzungen.

    Zu sagen sei aber, dass Rookburg sicher weit fernab von 100 MIO liegt, auch mit Hotel.

    Das Hotel Colloseo wird angegeben mit 55mio Euro, hat aber 3 mal mehr Zimmer, den Innenhof samt Colosseumsbogen, Pool, Wellness, Tagungsräume, etc.

    Das Hotel Lindberg ist zudem deutlich simpler gebaut (Modulbauweise, keine Lobby, kleine Zimmer, günstige Außenflure).

    Die Kosten für dieses Hotel sind eher auf 10-12 Millionen zu bewerten.

    Insgesamt ist man sicherlich eher bei 50mio als bei 100